
Sanierung von Asbest und KMF nach TRGS – sicher, zertifiziert, nachvollziehbar
Fachgerechte Schadstoffsanierung in Hamburg nach TRGS 519 und TRGS 521
Die Wintermeyer Spezial Abbruch GmbH führt Sanierungen von Asbest gemäß TRGS 519 und von krebserregenden mineralischen Faserstäuben (KMF) nach TRGS 521 durch. Unsere Leistungen für Kunden in Berlin und Umgebung umfassen die vollständige Projektabwicklung: Gefährdungsbeurteilung, detaillierte Sanierungsplanung, Genehmigungskoordination und die Ausführung nach den gesetzlichen Vorgaben. Die Maßnahmen beinhalten die luftdichte Einhausung der Arbeitszone mit zugelassenen Materialien zur Staubdichtung, den Einsatz von Unterdrucktechnik mit HEPA-Filtern zur Sicherstellung von Druckgradienten und geführter Luftführung sowie permanente Luftüberwachung während der Arbeiten. Zum Schutz von Personal und Aufenthaltsbereichen setzen wir geprüfte Persöhnliche Schutzausrüstung (PSA), Dekontaminationsschleusen für Personal und Material sowie speziell ausgerüstete Dekontaminationsräume ein. Fachgerechte Entsorgung erfolgt nach den gesetzlichen Forderungen und unter Einsatz geprüfter BT‑Verfahren: kontaminierte Materialien werden sicher verpackt, deklariert und zu zugelassenen Entsorgungsanlagen transportiert. Wir dokumentieren jede Entsorgungsstrecke und stellen Verwertungs-/Entsorgungsnachweise bereit. Vor Abnahme führen wir abschließende Luftmessungen (Freimessung) und visuelle Kontrollen durch und erstellen das rechtskonforme Abschlussdossier. Unsere Teams bestehen aus geschultem Fachpersonal mit regelmäßiger Unterweisung zu TRGS-Anforderungen und Arbeitsschutz. Projektleitung, Sicherheitsbeauftragte und Messtechniker gewährleisten die Einhaltung von Zeitplan, Schutzmaßnahmen und Nachweisführung. Die WSA GmbH steht für transparente Kommunikation mit Bauherren, Behörden und Entsorgern – von der Planung bis zur abschließenden Übergabe der sanierten Fläche. Kontaktieren Sie uns für eine Risikoanalyse und ein individuelles Angebot für Asbest- und KMF-Sanierungen in Hamburg. Wir sorgen dafür, dass Ihre Baumaßnahme zuverlässig, nachvollziehbar und rechtssicher umgesetzt wird.
Rechtskonformität und Sicherheit bei der WSA GmbH
Rechtskonforme Arbeitsabläufe und umfassender Gesundheitsschutz stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit in Hamburg und Umgebung. Die WSA GmbH setzt verbindliche Vorgaben der TRGS um, plant Arbeitsprozesse rechtssicher und schützt Beschäftigte sowie Anwohner durch präventive Maßnahmen, messbare Kontrollen und transparente Kommunikation mit Auftraggebern und Behörden.
Gefährdungsbeurteilung und Messungen vor Ort
Jedes Projekt beginnt mit einer praxisorientierten Gefährdungsbeurteilung und einer Begehung vor Ort in Hamburg. Wir entnehmen Materialproben (z. B. Putz-, Boden- und Dachproben), führen Filter- und Luftmessungen durch und prüfen auf Schadstoffe wie Asbest, PCB, PAK und Schwermetalle. Messungen erfolgen mit kalibrierten Messgeräten; Verdachtsproben werden an akkreditierte Labore übergeben. Unsere Messkonzepte orientieren sich an den relevanten TRGS‑Vorgaben, unter anderem TRGS 519 für Asbest und den Grenzwerten gemäß TRGS 900, und werden dokumentiert, bevor Abbruch- oder Sanierungsarbeiten beginnen.
Persönliche Schutzausrüstung und Arbeitsschutz
Zum Gesundheitsschutz gehören geeignete persönliche Schutzausrüstungen (PSA) und klare Arbeitsanweisungen. AAS legt für jede Baustelle standortspezifische PSA‑Anforderungen fest, dazu zählen zertifizierte Atemschutzlösungen, Schutzhelme, Schutzanzüge sowie Handschuhe und Schuhwerk. Wir führen Atemschutz‑Fit‑Tests, Unterweisungen und regelmäßige Überprüfungen der Schutzmaßnahmen durch. Hygienische Umkleidezonen, Dekontaminationsstrecken und medizinische Vorsorge runden unseren Arbeitsschutz ab.

Freimessung und lückenlose Dokumentation
Nach Abschluss der Schadstoffsanierung führen wir Freimessungen durch, um die Einhaltung der Rückstellwerte gemäß TRGS nachzuweisen. Messergebnisse, Laborbefunde, Entsorgungsnachweise und Übergabeprotokolle werden vollständig und revisionssicher dokumentiert. WSA erstellt Abschussberichte mit Freimessprotokollen und gegebenenfalls Freigabezertifikaten, die als Nachweis für Auftraggeber und Aufsichtsbehörden zur Verfügung stehen.
Abstimmung mit Behörden in Berlin und Umgebung
WSA koordiniert alle behördlichen Schritte für Ihr Projekt in Hamburg und Umgebung. Wir stimmen uns mit den zuständigen Stellen wie der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA), den örtlichen Bauaufsichtsämtern und Gesundheitsämtern ab, reichen erforderliche Anzeigen und Unterlagen ein und begleiten behördliche Begehungen. Ziel ist ein reibungsloser Genehmigungs- und Kontrollprozess sowie die rechtskonforme Übergabe des Objekts an den Eigentümer.
BT‑Verfahren und Arbeitsschritte — WSA GmbH
Bei der WSA GmbH decken unsere BT‑Verfahren alle relevanten Techniken ab und sind auf die komplexen Anforderungen von Bestandsgebäuden ausgelegt. Wir setzen Einhausungen mit Unterdruck, leistungsfähige Absaugungseinheiten, Glove‑Bags für punktuelle Arbeiten sowie Sprüh‑ und Beschichtungsverfahren zur effektiven Staubbindung ein. Ergänzt wird das technische Portfolio durch geschützte Abbruchmethoden, kontinuierliche Mess‑ und Dokumentationsprozesse sowie eine strikte Übergabe an zugelassene Entsorgungsbetriebe. Jede Maßnahme wird im Vorfeld individuell geplant und durch qualifiziertes Personal nach geltenden gesetzlichen Vorgaben umgesetzt.
Einhausung mit Unterdruck — kontrollierte Abtrennung und Luftführung
Einhausungen werden von WSA passgenau an der Bausituation in Hamburg angebracht und mit Unterdrucksystemen betrieben, um Kontaminationen nach außen zu verhindern. Wir nutzen mehrstufige Filterketten (HEPA H13/H14) und permanente Differenzdruckmessung, um einen sicheren Luftstrom in Richtung Absaugung zu gewährleisten. Luftschleusen, doppelte Abtrennungen und geprüfte Dichtheitsmaßnahmen an Decken, Wänden und Leitungsdurchführungen sind Standard. Die Planung umfasst Aufstellflächen für Aggregate, Leitungswege für Zu‑ und Abluft sowie Protokolle zur Wartung und zum Filterwechsel während laufender Arbeiten.
Absaugung und Glove‑Bag — punktuelle Schadstoffentfernung mit System
Für punktuelle Eingriffe verwendet WSA mobile Absaugaggregate mit abgestuften Filterklassen und abgesicherten Anschlüssen, um lokal entstehende Emissionen direkt zu erfassen. Glove‑Bags kommen bei entfernten Armaturen, Leitungen oder kleinen Bauteilen zum Einsatz; vor dem Einsatz erfolgt eine Risikobewertung, sachgerechte Fixierung und eindeutige Kennzeichnung. Die Arbeitsfolge umfasst Einschleusen des Materials, Handschuharbeit innerhalb des Bags, Innendekontamination und sichere Verpackung des entnommenen Materials. Alle Mitarbeiter sind in der Handhabung und im sicheren Verschließen von Glove‑Bags geschult, um Freisetzungen zu vermeiden.
Sprüh‑ und Beschichtungsverfahren zur Staubbindung — wirksame Vorbehandlung
Zur Minimierung von Feinstaub setzen wir gezielte Sprüh‑ und Beschichtungsverfahren ein, die sowohl wasserbasierte Nassverfahren als auch polymerbeschichtende Staubbinder umfassen. Die Auswahl des Mittels richtet sich nach Materialart, Oberflächenverträglichkeit und Entsorgungsanforderungen; Auftragsgeräte reichen von Niederdruckzerstäubern bis zu feinen Nebelgeräten für große Flächen. Auftragsspezifische Parameter wie Benetzungsgrad, Einwirkzeit und Nachbehandlung werden protokolliert. Vor mechanischen Abträgen erfolgt eine abschließende Prüfung der Haftfestigkeit der Beschichtung, um nachfolgende Emissionen zu verhindern.
Typische Arbeitsschritte — Planung, Dekontamination, Freimessung und Entsorgung
Jedes Projekt beginnt mit einer detaillierten Planung inklusive Bestandsaufnahme, Schadstoffkataster und Gefährdungsbeurteilung sowie Abstimmung mit Auftraggebern und Behörden in Hamburg. Im Arbeitsablauf folgen Abtrennung und Einhausung, technische Maßnahmen (Absaugung, Beschichtung, Glove‑Bag) und gezielte Dekontamination von Bauteilen, Werkzeugen und Personal über Schleusen und Dekontaminationsstationen. Vor Freigabe und Wiederbetreten erfolgen systematische Freimessungen von Oberflächen und Raumluft nach anerkannten Messverfahren; Messergebnisse werden dokumentiert und archiviert. Abfälle werden nach AVV‑Codes sortiert, sicher verpackt und kontrolliert an zugelassene Entsorgungsanlagen übergeben; WSA stellt Transportdokumente, Wiegescheine und Abschlussberichte zur Verfügung, sodass Rückverfolgbarkeit und gesetzliche Nachweise jederzeit gegeben sind.